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Elf estnische Kicker des Wettbetrugs beschuldigt

Fussballschuhe - Symbolbild Die Staatsanwaltschaft in Estland hat gegen elf Fußballer Strafverfahren wegen Spielmanipulation und Wettbetrugs eröffnet.

Der Anklagerbehörde zufolge sollen die Profifußballer von Juni 2011 bis November 2012 mindestens zwölf Ligaspiele, ein Pokalspiel in Estland, drei Europa League-Spiele und ein Spiel in Litauen manipuliert haben. Dabei hatten die Kicker eine kriminelle Gruppierung gebildet. Laut Anklage hat die Bande bei dem Spielbetrug etwa 108 000 Euro eingenommen. Acht von elf Kickern sind schon seit März vom estnischen Fußball-Verband wegen Verdachts auf Betrug für ein Jaher gesperrt: Maksim Gruznow, Vitali Gussew, Erik Grigorjew, Aleksandr Kulik, Aleksandr Tarassenkow, Sergei Leontovitsch, Deniss Jõgiste und Anton Sereda. Neben ihnen werden noch Valeri (47), Sergey (26) und Stanislav (20) auf der Anklagebank sitzen.

Symbolfoto: © Das Baltikum-Blatt / AWSiebert

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