Ad-Test
Google+
Diese Website selbst verwendet Cookies nur zur Funktionaltät. Die Cookies der
Werbepartner können werberelevante Informationen sammeln und weiterleiten.


Estnischer Nationalfußballer wegen Drogengeschäften verurteilt

 

Der 20-malige estnische Nationalkicker Oliver Konsa (28) ist von Bezirkgericht Harju in Tallinn wegen Kokainhandels zu vier Jahren und zwei Monaten Haft verurteilt worden, davon drei Jahre auf Bewährung. Der abgesetzte Fußball-Stürmer des Erstliga-Klubs JK Nõmme Kalju hatte zuvor ein Geständnis abgelegt und konnte so durch eine Vereinbarung mit Staatsanwaltschaft seine Haftstrafe deutlich mildern.

Konsa sitzt seit 9. November vergangenen Jahres im Untersuchungshaft. Unter Anrechnung der U-Haft muss er noch rund zwei Monate hinter Gitter bleiben und wird voraussichtlich im Januar 2014 frei kommen.

Bei der Verhaftung von Sportlers wurde bei ihm Bargeld in der Höhe von 3780 Euro gefunden. Das Geld wurde vom Gericht beschlagnahmt.

Mitangeklagten von Konsa, Peeter Kallas (41) und Peeter Truus (37) wurden schon früher, ebenso durch einem Agreement mit Justiz verurteilt. Danach muss Kallas für vier Jahren und zwei Monaten ins Gefängnis. Truus wurde von Richtern für zwei Jahre Haftstrafe verurteilt. Auch bei ihm wurde Untersuchungshaft angerechnet, so kam er gleich frei, ein Jahr und sechs Monaten wurden auf Probezeit gestellt.

Da Tauno Laasme, früher Veri (38) und Norman Kägo (26) mit Staatsanwaltschaft keinen Deal eingehen wollten, wird ihnen am 7. November reguläre Hauptverhandlung eröffnet.

In Estland ist es beim einem Geständnis und Reue möglich zwischen Beschuldigten, Staatsanwaltschaft und Gericht ein Abkommen zu schließen. Dies bedeutet konkret, dass kein reguläres Hauptverhandlung durchgeführt wird, sondern die Beteiligten einigen sich außergerichtlich über einen Strafmaß. (asie)

 

Folgen Sie uns auch auf Facebook und Twitter ,um immer auf dem Laufenden über Nachrichten aus aller Welt zu bleiben.