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WM-Goldmedaille an estnische Degenfechterinnen

Was für eine tolle Überraschung: Die Degenfechterinnen Julia Beljajewa, Irina Embrich, Kristina Kuusk und Erika Kirpu aus Estland haben bei den Weltmeisterschaften in Leipzig die Goldmedaille gewonnen. Das estnisches Nationalteam, das vierte bei den olympischen Spielen, besiegte im Finale den Titelverteidiger China mit 45:33.

Estland hat im Degenfechtkampf in früheren Wettkämpfen insgesamt vier WM-Titel gewonnen. Damit ist die aktuelle Medaille schon das fünfte Weltmeisterschaftsgold. Bilder des glücklichen Damenquartettes können Sie hier ansehen.

Die Faszination des Fechtens

Fechten vereint Eleganz und Taktik, Konzentration und Koordination, Aktion und Reaktion. Es fordert sowohl den Körper als auch den Intellekt heraus. „Die Eleganz der Bewegungen der traditionell weiß gekleideten Fechter fasziniert“ – so beschreiben die Veranstalter der Weltmeisterschaften in Leipzig die Sportart.

Degenfechten präsentiert die mittelalterliche Fechtkunst mit dem Degen, mit denen früher Duelle ausgetragen wurden. Die Florette wiegt etwa 750 Gramm. In dieser Sportart zählt der gesamte Körper als Zone, die zu treffen ist. Der französische Schriftsteller Alexander Dumas beschreibt Degenfechtduelle im seinem Buch „Drei Musketiere“, das mehrfach auch verfilmt worden ist. /asie/tmich

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