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Gewaltsamer Homohasser in Russland zeigt offen seine rohen Taten

 

In Russland treibt Tesak alias Maxim Martsinkevich ganz offen sein Unwesen, um seinen Hass gegen Gleichgeschlechtliche zu propagieren. Mehr als 190.000 Anhänger folgen ihm auf dem russischen Facebook-Pendant VK.com. Russische Behörden schauten jedoch lange weg. Erst am Anfang November wurde die Wohnung von Tesak durchsucht.

Rechtsextreme quälen Homosexuelle, indem sie ihnen den Kopf rasieren oder das Wort "Homo" auf ihren Pass schreiben. Sie filmen ihre Angriffe und stellen sie danach ins Internet. So macht es auch ein bekannter Skinhead, der "Tesak" genannt wird. Mit Kameraden lockt er seine Opfer in seine Wohnung und foltert sie dann. Seine Opfer müssen nackt vor ihm knien oder tanzen. Dabei lässt die weiterlaufende Tonspur der Videos die Schreie der Opfer vernehmen. Im Netz tarnt sich der bekennender Neonazi als Gegner von Kinderschändern. In Russland werden Homosexuelle immer noch verfolgt, sie werden zudem mit Pädophilen gleichgestellt. Neutrale Aufklärung ist jedoch von seitens Politik und Kirche nicht erwünscht. Erst im Juni hat Präsident Wladimir Putin seinen Gesetz gegen Homosexuellen-Propaganda unterschrieben und damit die Situation in Russland noch mehr verschärft. Doch der Kremlchef lässt sich von laut gewordenen internationalen Kritik nicht beeinflussen.

 

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