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Estland: Die Wiedergeburt des Gutshauses Saka

Gutshof Saka an der SteilküsteGutshof Saka an der SteilküsteDer Gutshof Saka wird als die Perle der Steilküste genannt. Das Herrenhaus liegt in Nord-Estland. Hier begegnen sich das Kultur- und Naturerbe: Das aus Ruinen entstandene Bauwerk ist im Stil der Neorenaissance entstanden. Saka ist eines der wenigen estnischen Gutshofkomplexe, das im vollen Umfang neue aufgebaut wurde. Die herrliche Villa – ein hervorragendes Beispiel der italienischen Renaissancearchitektur – wie auch das umliegende Gutshofgelände mit den späteren Bauten und der Park sind durch die letzten 14 Jahren durch das Ehepaar Eha und Tõnis Kaasik sorgsam neu hergestellt worden. Während der sowjetischen Okkupation befand sich hier die Kaserne des Grenzschutzes. Von hier aus haben die Grenzsoldaten beobachtet, ob jemand etwa aus dem kommunistischen „Paradies“ flüchten wollte.

Heute eignet der Gutshof Saka sich aufgrund seiner Lage für Urlaub, für Unternehmensausflüge, feierliche Empfänge und für Hochzeiten. Zur Verfügung der Gäste stehen die luxuriösen Unterbringungsmöglichkeiten eines 33-Zimmer-Hotels, bei wärmeren Temperaturen auch ein Campinghaus sowie ein Wohnwagenplatz und ein Zeltplatz zur Verfügung.

In diesem Jahr wird in Saka gefeiert, denn vor 150 Jahren wurde das ursprüngliche Herrenhaus gebaut und vor 10 Jahren wurde das Hotel Saka Cliff eröffnet.

Gefeiert wird am 1. Juni. Ab 15 Uhr fängt ein Konzert an. Es wird das Altmusikensemble Kiili unter der Führung von Heili Meibaum auftreten. An der Veranstaltung werden die Stücke auf dem alten, frisch restaurierten Becker-Klavier zu hören sein. Danach öffnen sich die Türen für einen Empfang.

Tõnis Kaasik wird sein neues Buch „Saka mõis – varemetest pankranniku pärliks” (Das Herrenhaus Saka – von der Ruinen zur Perle der Steilküste) präsentieren.

www.saka.ee

Pressefoto

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