Ad-Test
Google+
Diese Website selbst verwendet Cookies nur zur Funktionaltät. Die Cookies der
Werbepartner können werberelevante Informationen sammeln und weiterleiten.


Este und Lette in Großbritannien wegen Kokainschmuggel verurteilt

 

Das königliche Gericht in Bristol hat den estnischen Seekapitän Richard Must (49) wegen Kokainschmuggel zu 30 Jahre Gefängnis verurteilt. Der 21-jährige Voldemars Gailis aus Lettland muss laut dem Urteil für 16 Jahre ins Gefängnis. Darüber berichtet der britische Sender BBC.

Der Grenzschutz Großbritanniens hatte die 18-Meter lange Luxusyacht des Typs Nomad am 29. August 2018 in der Nähe der Festlands gestoppt und danach nach Cornwall gelotst. Die Yacht mit ihrer Mannschaft war von der südamerikanischen Republik Suriname aus gestartet. Das Land grenzt im Norden an den Atlantischen Ozean, im Osten an Französisch-Guayana, im Süden an Brasilien und im Westen an Guyana.

Gemeinsam mit dem gebürtigen Esten wurden wurden noch Nigel Clark (64) und Dean Waters (59) aus Großbritannien sowie Raymond Dijkstra (27) aus Niederlanden verurteilt.

Der Richter Martin Picton betonte bei der Urteilsverkündung, dass der Verkauf der geschmuggelten 1400 Kilogramm Kokain großen sozialen Schaden angerichtet hätte. Die Schmuggler wollten sich auf Kosten der Drogenkonsumenten bereichern. Der Straßenverkaufswert der konfiszierten Rauschgift wäre etwa 130 Millionen Euro gewesen. (asie)

Folgen Sie uns auch auf Facebook und Twitter ,um immer auf dem Laufenden über Nachrichten aus aller Welt zu bleiben.