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Bundespolizisten nehmen Rauschgiftschmuggler in litauischem Reisebus fest

Beschlagnahmte AmphetamineBeschlagnahmte AmphetamineDie Kontrolle des litauischen Reisebusses fand gegen 5:25 Uhr durch eine Streife der Bundespolizei an der Anschlussstelle Frankfurt (Oder) / Mitte statt. Bei der Überprüfung der Reisenden fanden die Beamten heraus, dass die Staatsanwaltschaft Hildesheim (Niedersachsen) einen Fahndungsbefehl auf einen mit Bus befindlichen Passagier ausgestellt hatte.

Als die Ordnungshüter das Reisegepäck des 32-Jährigen untersuchten, fanden sie zudem 70 Plastikbeutel mit insgesamt knapp 730 Gramm betäubungsmittelverdächtigen Inhaltes. Eine Substanzbestimmung der verschiedenen Präparate durch das zuständige Zollfahndungsamt ergab, dass es sich hierbei um Amphetamine handelt. Gegen den Mann wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz eingeleitet.

Das Amtsgericht Peine (Niedersachsen) hatte den Georgier bereits im März 2016 wegen besonders schweren Diebstahls und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte zu 700 Euro Geldstrafe bzw.

einer Ersatzfreiheitsstrafe von 140 Tagen verurteilt. Nach Abzug der verbüßten Untersuchungshaft hatte der Georgier noch fast 700 Euro Geldstrafe zuzüglich Verfahrenskosten zu begleichen oder ersatzweise 118 Tage Haft zu verbüßen.

Da der Mann die geforderte Geldstrafe nicht zahlen konnte, brachten ihn Bundespolizisten zum Haftantritt in eine Brandenburger Justizvollzugsanstalt.

Quelle und Foto: Bundespolizeidirektion Berlin

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