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ESC in Kiew: Männerpower aus Schweden

Robin BengtssonRobin BengtssonFünf sexy Männer aus Schweden hoffen, den Eurovision Song Contest (ESC) in der ukrainischen Hauptstadt Kiew zu gewinnen. Laut Experten haben sie dazu gute Chancen. Charmeur Robin Bengtsson und sein Sängerteam haben mit dem Hit „I Can't Go on“ schon jetzt viele Herzen erobert.

Der Bisherige Favorit, der 35-jährige Italiener Francesco Gabbani, hat nun starke Konkurrenz aus dem hohen Norden bekommen. Obwohl das Lied „Occidentali's Karma“ noch immer die Beliebheitsskala führt – Belgien (Blanche mit „City Lights“ ) wird zur Zeit ein zweiter Platz vorhergesagt –, kann der Schwede durchaus noch vorrücken. Ein Gorilla neben Gabbani auf der Bühne ist etwas gewöhnungsbedürftig, genau so wie Blanches Schwermut.– Beide müssen sich nun gegen attraktive schwedische Männer mit energischem Tatendrang behaupten. Das estnische Duo Koit Toome und Laura mit dem Song „Verona“ liegt derzeit auf Platz 12.

Die Popularitätstabelle mit allen Liedern können Sie hier einsehen.

Schweden war bisher mit sechs Siegen erfolgreich beim ESC. Der größte Erfolg war 1974 „Waterloo“ mit ABBA. Das Quartett feierte noch nach dem ESC-Sieg in Brighton seine größten Triumphe und zählte bereits in seiner aktiven Zeit zu den kommerziell erfolgreichsten Musikgruppen weltweit. Aber auch nach ihrer Trennung im Jahr 1982 – ohne weitere Auftritte und neue Lieder – hat die Musik immer noch eine hohe Popularität. Die Gruppe bestand aus zwei Paaren: Agnetha Fältskog und Björn Ulvaeus sowie Benny Andersson und Anni-Fried Lyngstad. ABBA beendete ihre musikalische Zusammenarbeit aufgrund privater Differenzen.

Zehn Jahre später gewannen die drei Brüder Herreys mit dem Lied „Diggi-loo diggi-ley“. 1991 brachte Carola mit dem Song „Fångad av en stormvind“ die ESC-Trophäe wieder nach Schweden. Charlotte Nilsson gewann 1999 mit „Take me to your heaven“; die Interpretation erinnerte sehr an ABBA’s „Waterloo“. Nur drei Jahre später wurde Loreen mit „Euphoria“, zu dem eine großartige Bühnenshow und Choreographie gehörten, als Gewinnerin gekrönt, ihr folgte 2015 Måns Zelmerlöw mit „Heroes“. (asie/tmich)

Foto: @ Melodifestivalen 2017 / Svensson Glad / Wikimedia (CC BY-SA 4.0)

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