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Deutschland: Polizei beendet Gruppenschlägerei in Düren

 

Polzei - SymbolbildErst vor einigen Wochen war ein 46-jähriger Deutschtürke wegen eines ihm erteilten Strafzettels auf „seiner“ Straße im nordrhein-westfälischen Düren völlig ausgerastet. Er griff mit seinen Söhnen, einer von ihnen erst 15 Jahre alt, Polizisten an, die herbeigeeilt waren, um den eskalierten Streit mit dem Ordnungsamtsmitarbeiter zu schlichten. Dabei sind zehn Beamte verletzt worden. Ein Heranwachsender schlug einer Amtsanwärterin mit der Faust ins Gesicht, einem Beamten wurde, nachdem er in den Schwitzkasten genommen worden war, mit einem Radmutternschlüssel ins Gesicht geschlagen. Staatsanwalt Wilhelm Muchek sprach von einer „neuen Dimension der Gewalt“.

Einen Tag vor dem Heiligen Abend mussten die Polizisten dann eine Gruppenschlägerei auf der Straße beenden, als rund 30 Männer diverser Nationalitäten mit Knüppeln, Stangen und Werkzeugen aufeinander losgingen. Der Großteil der Rowdies stammten der Polizei zufolge aus Syrien und dem Libanon. Die Bilanz: Es soll vier Leichtverletzte gegeben haben. Drei Personen (16, 23 und 26) seien vorläufig in Haft genommen worden. Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung. Zu der Schlägerei war es nach einem Streit zwischen einem Minderjährigen und einem 53-jährigen Mann gekommen. (Baltikum-Blatt)

Symbolfoto: © Das Baltikum-Blatt / AWSiebert

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