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Estland: Mitarbeiter der russischen Botschaft im Bordell vorläufig festgenommen

Prostituierte - SymbolbildAls die Polizei in einem privaten Freudenhaus im Tallinner Stadtteil Kopli eine Razzia durchführte, haben die Beamten neben zwei Prostituierten – eine Mutter und ihre Tochter – auch einen Mann angetroffen. Er nannte sich Morris.

Im Verhör stellte sich heraus, dass sein richtiger Name Boris ist und er in der Botschaft der Russischen Föderation in Tallinn arbeitet. Der Russe behauptete, die Frau zufällig getroffen zu haben. Die Ermittler konnten dies nicht widerlegen. Morris-Boris bekam sein vorläufig konfisziertes Privateigentum zurück und konnte die Polizeistation als freier Mann wieder verlassen. Ob er einen diplomatischen Status hatte, oder wie sein Arbeitgeber sein nächtliches Abenteuer kommentierte, ist nicht bekannt.

In Estland gibt es viele derartige (illegale) Wohnungsbordelle. (tmich)

Quelle: Reporter.ee

Symbolfoto: © Das Baltikum-Blatt / AWSiebert

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