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Litauische Bandenmitglieder verurteilt

Handschellen - SymbolbildHandschellen - SymbolbildIm einem Prozess gegen eine Autoknacker-Bande aus Litauen hat das Kieler Landgericht am 27. September in Schleswig (Bundesland Schleswig-Holstein) alle neun Angeklagten zu Freiheitsstrafen zwischen zwei Jahren und zwei Monaten und fünf Jahren und neun Monaten verurteilt. Angeklagt waren die 23 bis 39 Jahre alten Männer, die von Ende 2013 bis Juli 2015 mehr als 200 Autos in der ganzen Bundesrepublik aufgebrochen haben. Der Gesamtschaden wird auf 1,5 Millionen Euro geschätzt. Den weiteren fünf Bandenmitgliedern wird ein separater Prozess gemacht, weil sie zum Zeitpunkt der Ausübung der Straftaten noch Jugendliche waren.

Die Fahnder kamen der Clique auf die Spur, als einer der Anklagten 2013 aus einem aufgebrochenen Wagen ein Mobiltelefon entwendete und danach damit telefonierte.

Vor dem Gerichtstermin haben die Prozessbeteiligten sich auf einen Vorentscheid geeinigt: Als Gegenleistung für Geständnisse wurden den nun verurteilten Litauern Strafobergrenzen zugesichert.

Quelle: Hamburger Abendblatt

Symbolfoto: © Das Baltikum-Blatt / AWSiebert

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