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BKA: Erfolgreicher Schlag gegen Kokain-Schmuggel

Polizei - SymbolbildAm 21. Mai sind durch Beamte des Bundeskriminalamtes (BKA), mehrerer Landespolizeien sowie der spanischen Behörden im Auftrag der Staatsanwaltschaft Darmstadt drei Beschuldigte wegen des Verdachts des Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz (BtMG) festgenommen und 22 Wohn- und Geschäftsgebäude durchsucht worden.

Den Männern im Alter von 39 bis 48 Jahren wird internationaler Handel mit Kokain in nicht geringen Mengen vorgeworfen. 90 Einsatzkräfte durchsuchten in Berg und Stuttgart (Baden-Württemberg), Bubenreuth, Döhlau, Erlangen und Nürnberg (Bayern), Frankfurt am Main (Hessen), Peine (Niedersachsen) sowie in Spanien insgesamt 22 Objekte. Dabei stellten sie Betäubungsmittel sowie umfangreiche schriftliche Unterlagen, Computer und Mobiltelefone sicher. Dem Einsatz ging die Sicherstellung von insgesamt 280 Kilogramm Kokain am Zolllager des Flughafens Callao in Lima/Peru im Januar 2012 voraus.

Das Rauschgift war in eigens für den Schmuggel umgearbeiteten Maschinenteilen verbaut und sollte per Luftfracht an eine dänische Firma geliefert werden. Diese wurde, so das Ergebnis der

anschließenden Ermittlungen, durch einen deutschen Staatsangehörigen betrieben. Um den Rauschgifthandel durch vermeintlich legale wirtschaftliche Aktivitäten zu verschleiern, gründeten die Täter mehrere Firmen in Südamerika. Die Auswertung der Beweismittel dauert an.

Symbolfoto: © Das Baltikum-Blatt / AWSiebert

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