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ZDF-Dreiteiler „Unsere Mütter, unsere Väter“ gewinnt Internationalen Emmy

Die fünf Freunde:Viktor Goldstein (Ludwig Trepte), Greta (Katharina Schüttler), Wilhelm (Volker Bruch), Friedhelm (Tom Schilling), Charlotte (Miriam Stein)Die fünf Freunde:Viktor Goldstein (Ludwig Trepte), Greta (Katharina Schüttler), Wilhelm (Volker Bruch), Friedhelm (Tom Schilling), Charlotte (Miriam Stein)Der ZDF-Dreiteiler "Unsere Mütter, unsere Väter" hat in New York einen International Emmy gewonnen. Die deutsche Produktion bekam am Montagabend, 24. November 2014, den begehrten Preis in der Kategorie Miniserie und konnte sich gegen Beiträge aus England, Brasilien und Japan durchsetzen. "Unsere Mütter, unsere Väter" hatte erst in Deutschland und dann auch in anderen europäischen Ländern für Aufsehen gesorgt - in dreimal 90 Minuten werden die Erlebnisse von fünf jungen Freunden im Zweiten Weltkrieg erzählt.

„Das ist ein toller Erfolg für das ZDF. ‚Unsere Mütter, unsere Väter‘ hat das Bild vom deutschen Fernsehen weltweit verändert. Sender in mehr als 100 Ländern haben die Produktion gekauft, und in vielen ist es schon mit riesigem Erfolg in der Primetime gelaufen“, sagte ZDF-Intendant Thomas Bellut.

„Unsere Mütter, unsere Väter“ wurde vom 17. März 2013 an im ZDF gesendet. Den dritten Teil des Weltkriegsdramas schalteten 7,63 Millionen Zuschauer ein (Marktanteil 24,3 Prozent). Die Redaktion im ZDF haben Heike Hempel, Alexander Bickel und Thorsten Ritsch.

Die ZDF-Produktion erhielt viele Preise, unter anderem den Deutschen Fernsehpreis, die Goldene Kamera, den Magnolia Award des Shanghai Film Festivals und den Prix Europa 2013.

Die International Emmy Awards sind ein Ableger der US-Emmys und werden jährlich für die besten nicht-amerikanischen Produktionen vergeben. Dieses Jahr traten Fernsehproduktionen aus 19 Ländern in zehn Kategorien an.

Der Film
Sie heißen Wilhelm und Friedhelm, Charlotte, Greta und Viktor. Sie sind jung und haben den Kopf voller Ideen, voller Pläne. Die Welt liegt ihnen zu Füßen. Und vom Leben mit seinen Verheißungen, so glauben sie, trennen sie nicht mehr als ein paar Monate. Denn schon an Weihnachten nämlich wird er beendet sein, der neue Krieg im Osten, siegreich versteht sich: Berlin im Juni 1941, wenige Tage vor dem Überfall auf die Sowjetunion.Doch der Krieg wird alles ändern.

Der ZDF-Dreiteiler “Unsere Mütter, unsere Väter” erzählt die Geschichte von fünf Freunden zwischen 1941 und 1945. Sie nehmen im Sommer 1941 in Berlin Abschied voneinander mit dem Versprechen, sich nach dem Krieg wiederzusehen. Noch ahnen die Kameraden nicht, wie lange das dauern wird und wie sehr sie die unfassbaren Erlebnisse, Entbehrungen und Schrecken des Krieges verändern werden. Es sind die Erfahrungen von Freundschaft und Verrat, Glauben und Enttäuschung, Illusion und Erkenntnis, Schuld und Verantwortung, die ihr Leben für immer verändern sollen.

Wilhelm und sein Bruder sind an die Ostfront beordert, Charlotte wird dort als Krankenschwester Dienst tun. In Berlin macht Greta mit Hilfe eines hochrangigen Nazifunktionärs Karriere als Schlagersängerin. Ihr jüdischer Freund Viktor wird verraten und in ein Konzentrationslager im Osten deportiert.

Foto: © ZDF / David Slava

 

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