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Kältewelle im Baltikum: Lettland hat fast 60 Todesopfer zu beklagen

Schneesturm - SymbolbildSchneesturm - SymbolbildDie Kälte hat Osteuropa zur Zeit fest im Griff - mit all den schlimmen Folgen: Menschen erfrieren, Heizungen fallen aus, das öffentliche Leben bricht vielerorts zusammen.

Obwohl auch in allen baltischen Länden zur Zeit eine klirrende Kälte herrscht, hat Lettland die meisten Toten zu beklagen. Mindestens 58 Menschen sind dort seit Anfang September 2013 an den Kältefolgen gestorben. Fast die Hälfte der Opfer stammt aus Riga und Umgebung. Unter Erfrorenen sind 43 Männer und 15 Frauen. Weil die Temperaturen in der Nacht auf bis zu minus 20 Grad Celsius sinken, rief die Regierung die Menschen zu Aufmerksamkeit auf. Außerdem aufforderte die Rigaer Stadtverwaltung die Obdachlose, die 24 Stunden geöffneten warme Unterkünfte zu nützen.

Polen hat ebenfalls viele Kälteopfern zu beklagen. Dort sind seit dem 1. November vergangenen Jahres mindestens 52 Menschen erfroren.

Symbolbild: © Das Baltikum-Blatt / AWSiebert

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