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Schmuckdesign aus Estland

Silberbrosche von Kertu Tuberg „Endlos“Silberbrosche von Kertu Tuberg „Endlos“Von Ülo Salm, Berlin

Die aus Litauen stammende Berliner Galeristin Giedre Bartelt eröffnete am 17. Oktober in ihrem Berliner „Showraum Trofejas“ in der Wielandstraße 31 eine Ausstellung mit Werken der estnischen Schmuckdesignerinnen Kertu Tuberg, Linda al-Assi, Merle Kasonen und Maarja Niinemägi.

Auch sie folgen weitgehend dem seit Jahrzehnten in den nordeuropäischen Ländern vorherrschenden Trend, in Kunst und Kunsthandwerk viel natürliche Materialien zu benutzen. Einfachheit mit Ausdrucksstärke, aber auch Verspieltheit, zeigen sich in den ausgestellten Objekten. Bei den in kleinen Wandvitrinen und auf Tischen präsentierten Objekten mag der Betrachter bei manchen Stücken auf den ersten Blick Zweifel daran haben, ob sie wirklich als Schmuck tragbar sind. Sie sind es. Das zeigen überraschenderweise Fotos, auf denen Models diese oder jene Brosche tragen – effektvoll und schön.

Die Brandbreite reicht von kleinen runden Gipsplatten mit zart herausgefrästen Motiven über Insekten (eine besondere Attraktion der Ausstellung) bis zu Oberanhängern mit Edelsteinen und Silber.

Eine sehenswerte Ausstellung für alle, die das Außergewöhnliche lieben und Mut zu Unkonventionellem haben.

Foto: © Veranstalter

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