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Südtiroler Speck 2013 weiter beliebt

Botschafter des LandesBotschafter des LandesTrotz anhaltender Wirtschaftskrise in Italien, kann das Südtiroler Speck Consortium zufrieden auf das vergangene Jahr zurückblicken. Die gesamte Speck-Produktion von anerkannten Herstellern ist um drei Prozent gewachsen. Dabei bleibt der Anteil an Südtiroler Speck g.g.A. (geschützte geographische Angabe) an der Gesamtproduktion mit 37 Prozent weiterhin stabil, was der Tendenz der letzten sieben Jahre entspricht, meldet das Unternehmen.

In absoluten Zahlen ausgedrückt bedeutet dies, dass in Südtirol im Jahr 2013 insgesamt 6,4 Millionen Speckhammen (ca. 28.500 Tonnen) produziert wurden, davon waren 2,4 Millionen Hammen mit dem Gütesiegel ausgezeichnet. Als „Hammen“ werden in der Region die verarbeiteten Schlegel bezeichnet. „Italien ist natürlich weiterhin der Absatzmarkt Nummer eins. Wir freuen uns aber, dass die Exportquote 2013 auf 38 Prozent gesteigert werden konnte“, zeigt sich Matthias Messner, seit 1. Januar 2014 neuer Direktor des Unternehmens zufrieden. „Märkte wie Deutschland und Österreich gewinnen dabei immer stärkere Bedeutung.“ Deutschland ist der wichtigste Exportmarkt für unsere Firma, 33 Prozent der Produktion werden dorthin geliefert, gefolgt von Österreich und den USA. Auch in anderen Europäischen Ländern sowie Kanada und Japan wächst die Beliebtheit von zertifizierten italienischen Qualitätsprodukten.“Der richtige SchnittDer richtige Schnitt

Die zertifizierte Qualität des Südtiroler Specks g.g.A. wird dabei durch umfangreiche Kontrollen sichergestellt, die weit über systematische Stichproben hinausgehen, teilt das Unternehmen per Pressemitteilung mit. So fanden im vergangenen Jahr 1.366 Kontrollbesuche bei den Speck-Produzenten statt. Dabei wurden vom unabhängigen Kontrollinstitut INEQ (Istituto Nord Est Qualità) insgesamt mehr als 560.000 Hammen geprüft, was fast einem Viertel der Gesamtproduktion entspricht.

Fächerware weiterhin beliebt
Seit einigen Jahren wächst die Nachfrage nach bereits vorgeschnittenem Form der Speck. Während im Jahr 2012 noch 28 Millionen Packungen Fächerware hergestellt wurden, waren es 2013 schon 30,6 Millionen – das entspricht einem Zuwachs von 8,5 Prozent des Produktionsvolumens. Die 100-Gramm-Packung ist dabei das beliebteste Format.

Der Verkauf von verpackten Speckstücken in unterschiedlichen Größen ging im Vergleich zum Vorjahr dagegen leicht zurück auf 48 Prozent der Gesamtproduktion. In diese Kategorie fallen sowohl die verschieden großen Verpackungen für den Selbstbedienungsbereich (Viertel-Stücke, Achtel-Stücke etc.), als auch die halben, bereits entschwarteten Speckhammen, welche hinter der Theke aufgeschnitten oder aber in die Gastronomie verkauft werden. Die Produktionsmenge bei den ganzen Hammen blieb weitgehend unverändert. Diese werden zum Großteil im Gastronomiebereich und im traditionellen Handel verkauft und hatten im vergangenen Jahr einen Anteil von 21 Prozent an der Produktion des Unternehmens.

Südtiroler Speck
Der Südtiroler Speck, der im eigentlichen Sinne ein Schinken ist, verdankt seinen charakteristischen Geschmack vor allem der speziellen geografischen Lage Südtirols. Nur in den Bergen und Tälern der Alpensüdseite, wo die Natur für ein ganz spezielles Klima mit viel Sonne und sauberer Luft sorgt, kann der typische Hochgenuss entstehen. Hier trifft alpin auf mediterran und der Südtiroler Speck kombiniert das Beste aus beiden Welten: Wie
im Norden wird der Schinken geräuchert, wie im Süden an der Luft getrocknet. Dabei folgt man dem Grundsatz „wenig Salz, wenig Rauch und viel Luft“ und verwendet nur bestes mageres Schweinefleisch. Dies macht ihn so fein-würzig und mild zugleich.

Das Südtiroler Speck Consortium vertritt die Interessen der heute 29 anerkannten lokalen Speckhersteller seit 1992, zu seinen Aufgaben gehören die Qualitätspolitik und der Schutz der Marke. Mit dem Gütesiegel „Südtiroler Speck g.g.A" darf nur jener Speck ausgezeichnet werden, welcher nach traditionellen Verfahren in Südtirol hergestellt wird. Nur wenn alle Qualitätskriterien erfüllt sind, wird das Südtirol-Zeichen in die Schwarte eingebrannt. (openPR/asie)

 

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