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Zusammen erfolgreich: Kooperation zwischen Hamburg und St. Petersburg

Wirtschaftsforum Russland - Deutschland, Symbol Wirtschaftsforum Russland - Deutschland, Symbol Von Ljuba Osatiuc, Hamburg

Zwischen Hamburg und Sankt Petersburg besteht eine lange Städtepartnerschaft. Im September 2018 trafen sich rund 80 Russen und Deutsche in Hamburg, um beim Wirtschaftsforum St. Petersburg über Kooperationen in der Gesundheitswirtschaft zu sprechen. Das Forum wurde von der Russisch-Deutschen Handelsgilde e.V. in Kooperation mit dem Ost-Ausschuss – Osteuropaverein der Deutschen Wirtschaft und der Handelskammer Hamburg veranstaltet.

St. Petersburg ist mit 5,28 Millionen Einwohnern die zweitgrößte Stadt der Russischen Föderation und seit Jahren führend im Bereich des russischen Gesundheitswesens. Die Zahlen sprechen für sich: 150 Unternehmen arbeiten im Bereich Gesundheitswirtschaft, 30 Institute und Bildungseinrichtungen bilden aus und fort, 200 medizinische Präparate werden in der Newa-Metropole hergestellt. Zum Forum in der Hansestadt war Sergej Mowtschan, Vize-Gouverneur von Sankt Petersburg, mit einer Delegation von etablierten Rednern sowie Vertretern verschiedener Firmen und Organisationen angereist.

„Gesundheit ist das Wertvollste, was wir haben“, betonte Mowtschan in seiner Rede. Deswegen vertrauen die Petersburger auf deutsche Experten wie André Schulte, Geschäftsführer des Medizintechnikunternehmens „Weinmann“. Die medizinischen Geräte des Unternehmens werden tagtäglich bei Rettungseinsätzen und bei der Katastrophenhilfe verwendet.

Seit über zehn Jahren ist die deutsche Firma auch in St. Petersburg tätig. Obwohl in Russland zurzeit die Kampagnen zum Kauf vaterländischer Produkte auf Hochtouren laufen, war beim Hamburger Wirtschaftsforum eine Aufbruchsstimmung zu spüren. Denn von der internationalen Kooperation würden alle profitieren. Einheimische Unternehmen wären durch die Kooperation motiviert, konkurrenzfähiger und qualitativ besser zu werden. Mowtschan schloss seine Rede deshalb mit den Worten: „Kontakte sind Gold wert.“

Foto: Ljuba Osatiuc

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