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Einigung beim Eisenbahnprojekt „Rail Baltica“

Streckenführung der geplanten Rail BalticaStreckenführung der geplanten Rail BalticaVertreter aus Estland, Lettland, Litauen, Finnland und Polen haben sich am 30. Juli in Brüssel auf die Gründung eines Gemeinschaftsunternehmens im Rahmen des Eisenbahnprojekts „Rail Baltica“ geeinigt. Eine gemeinsame Deklaration wird voraussichtlich im September von Transportministern der fünf Ländern in Vilnius unterzeichnet. Danach sei möglich für das neue Unternehmen Führungskräfte und Facharbeiter zu suchen.

„Das Ziel des Gemeinschaftsunternehmens sei es als Promotor des „Rail Baltica“-Projekts zu fungieren. Die gemeinsame Firma kann für die Bau der Eisenbahnlinie die Zuschüsse der Europäischen Union (EU) beantragen und Bauverträge abschließen,“ sagte der Wirtschaftsministeriumsrat Miiko Peris dem estnischen Rundfunk.

Gerade wegen Finanzierung des Projektes ist zur Zeit Eile geboten, denn die Anträge an der Europäischen Kommission müssen vorbereitet und rechtzeitig abgegeben werden. „Rail Baltica“ hofft, dass 85 Prozent des Projektes mit europäischen Gelder finanziert wird. Interesse an die Plänen haben auch schon Europäische und Skandinavische Investitionsbanken gezeigt. Sie könnten 10-15 Prozent von Finanzierung übernehmen.

Die Rail Baltica ist eine geplante schnelle Eisenbahnverbindung, die von Warschau über Kaunas und Riga nach Tallinn – mit Anschluss nach Helsinki durch Fähre oder Tunnel fährt. Es ist geplant, dass die Züge bis zu 240 Kilometern pro Stunde fahren können.

Weitere Informationen: www.rail-baltica.com

Foto: © Rail Baltica

 

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