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Maxima in Estland hat trotz Konkurrenz stabile Zahlen

 

Logo MaximarktNerijus Numavičius (49) wird als der reichste Mann des Baltikums bezeichnet. Er ist Gründer und Leiter des größten litauischen Konzernes Vilniaus prekyba (deutsch: Vilniuser Handel) und Chef der Unternehmensgruppe VP dešimtukas.

Herzstück des Vilniaus prekyba ist der Handelskonzern Maxima grupè, der nicht nur in Litauen, sondern auch in Estland , Lettland und Bulgarien Supermärkte aller Größenordnungen betreibt. Während in Litauen Maxima auf dem Markt fast eine Monopolposition hat, muss sich das Unternehmen Estland mit fünf Konkurrenten teilen.

Trotzdem konnte die Gruppe Gewinne verbuchen, berichtet die Zeitung Äripäev (Wirtschaftstag). Dem Vorstandsmitglied Vygnitas Šapokas zufolge arbeiteten in Maxima-Estland im vergangenen Jahr 3761 Mitarbeiter (ein Jahr zuvor 3696). Die Eröffnung vieler neuer Filialen bedingte die Einstellung neuer Mitarbeiter.

Wegen großer Investitionen in Höhe von 14 Millionen Euro, zu denen ein neues Logistikzentrum und eine moderne Einrichtung der Geschäfte gehören, ist der vom Verkauf erzielte Gewinn jedoch im abgelaufenen Jahr um eine Million Euro zurückgegangen (2014 – 3,5 Millionen Euro und 2015 – 2,5 Millionen Euro).

Vor zwei Jahren zahlte Maxima für seine Mitarbeiter insgesamt Aufwandsentschädigungen von 33,4 Millionen Euro, ein Jahr später schon 36,7 Millionen Euro. Die Zahlen beinhalten Sozialsteuer und Arbeitslosenversicherung. Dementsprechend verdiente ein Maxima-Angestellter durchschnittlich rund 813 Euro brutto pro Monat. Die Zahlen belegen nicht, wie viel die Beschäftigten der Chefetage verdienten. (asie/tmich)

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