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Die Redaktion des Baltikum-Blattes wünscht allen Leserinnen und Lesern frohe Osterfeiertage


Nach Zerfall des Ölpreises: Russland muss mit dem Schlimmsten rechnen

Regierungschef Dimitri Medwedew 2012 in St. PetersburgRegierungschef Dimitri Medwedew 2012 in St. PetersburgDer dauerhaft niedrige Ölpreis bringt den Finanzplan Russlands immer stärker in Notlage. Das Land muss wirtschaftlich mit dem Schlimmsten rechnen, sagte der Regierungschef Dimitri Medwedew in Hauptstadt Moskau. Das Haushalt Russlands wäre im besten Fall bei einem Ölpreis von 82 US-Dollar je Barrel ausgeglichen. Derzeit wird das Fass aber sogar unter 30 US-Dollar verkauft. Grund dafür ist wenig Nachfrage und Preiskonkurrenz zwischen den Arabischen Emiraten und den Vereinigten Staaten von Amerika.

Das Handeln mit Rohstoffen, unter anderem mit Erdöl und Erdgas, macht den Hauptanteil der Einnahmen der gesamten russischen Exportwirtschaft aus. Russland bezieht die Hälfte seiner Einnahmen aus dem Export von Energiegütern.

Doch das billigere Öl gefällt auch den westlichen Anlegern nicht: Sie haben nun erhöhnte Konjunktursorgen. In Folge dessen ist der deutsche Leitindex Dax weiter gesunken.

Archivfoto: © Kreml / Wikipedia

 

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