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Die Redaktion des Baltikum-Blattes wünscht allen Leserinnen und Lesern frohe Osterfeiertage


DTM-Pilot Esteban Ocon: "So schnell hatte ich nicht mit einem F1-Aufstieg gerechnet"

Esteban OconEsteban OconEsteban Ocon aus Frankreich gewann 2014 die europäische Formel-3-Meisterschaft und ein Jahr später die GP-3-Serie. Mitten in der aktuellen Rennsaison der Deutschen Tourenwagen Master (DTM), in welcher er für Mercedes AMG Motorsport startete wurde der Franzose in die Königsklasse geholt. Was für ein Aufbruch für den erst 19-jährigen Automobilrennfahrer! Neben dem DTM-Champion von letzten Jahr, Pascal Wehrlein (21) aus Deutschland, ist er nun der zweite blutjunge Pilot, der im Motorsport der Extraklasse Blitzkarriere macht.

Esteban, nur noch eineinhalb Wochen bis zu deinem Formel 1-Debüt mit Manor Racing. Hättest du gedacht, dass dir der Schritt in die Formel 1 so bald gelingen würde?
Esteban Ocon: Nein, überhaupt nicht. Aber ich fühle mich durch die Testfahrten und meine Vorbereitung in diesem Jahr bereit dafür. Das hat mir sehr geholfen. Ich hätte aber nicht gedacht, dass sich mir diese Möglichkeit zu schnell bieten würde. Gleichzeitig bin ich aber sehr froh darüber und freue mich schon riesig auf mein erstes Formel 1-Rennwochenende in Belgien.

Bist du trotzdem ein wenig enttäuscht, dass du deine erste DTM-Saison nicht beenden kannst?
Esteban Ocon: Ja, ich bin etwas traurig, dass ich das Abenteuer DTM nicht abschließen kann. Ich habe mich im Verlauf der Saison immer weiter gesteigert und viel Erfahrung gesammelt. Meine Pace wurde stetig besser. So gesehen ist es schade, dass ich die Saison nicht mit dem Team beenden kann. Aber es ist nicht möglich, in beiden Meisterschaften gleichzeitig anzutreten. Deshalb musste ich mich entscheiden und die Entscheidung fiel für die Formel 1.

Nach ein paar Tagen Urlaub mit Freunden geht es nun los mit den Vorbereitungen auf dein erstes Formel 1-Rennen in Spa. In wieweit unterscheidet sich die Vorbereitung zu jener in der DTM?
Esteban Ocon: Es war schön, sich mit Freunden etwas im Urlaub zu erholen. Damit konnte ich mich ein wenig ablenken. Aber ich habe natürlich seit der Bekanntgabe auch hart trainiert. Das Training unterscheidet sich gar nicht so sehr von jenem in der DTM. Ich bereite mich so gut es geht vor, damit ich bereit bin für mein erstes F1-Rennwochenende. Bevor es nach Spa geht, werde ich auch noch einmal mein neues Team treffen und mit ihnen alle Details durchgehen. (Quelle: Mercedes-AMG - Motorsport / asie)

Foto: © Das Baltikum-Blatt / AWSiebert

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