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Das Europabad in Karlsruhe feiert Jubiläum

Europabad in KarlsruheDas Europabad in KarlsruheVon Aino Siebert, Karlsruhe

Am 14. Mai hat die Karlsruhe Tourismus GmbH ihren traditionellen „Roud Table Tourismus“ abgehalten, diesmal schon zum 16. Mal. Anlass dazu war der Jubiläumsgeburtstag des Europabades.

Die eingeladene Gäste aus der Tourismusbranche wurden begrüßt von Klaus Hoffmann, Geschäftsführer KTG Karlsruhe Tourismus GmbH. Danach erzählte der Karlsruher Bäderchef Oliver Sternagel den Anwesenden Geschichten über „Haien, Schlangen und Rittern“, die alle irgendwie zum Baden gehören.

Karlsruhe, eine Stadt mit etwa 300.000 Einwohnern, hat insgesamt zehn Hallen- und Freibäder. Davon gilt Europabad als Flaggschiff der Stadtbäder. Unter anderem können sich die Besucher hier in der Raketenrutsche „AquaRocket“ selbst „abschießen“, allerdings ist die Anlage nur für sehr Mutigen zu empfehlen! Beim Aquacross ist wieder Balacierungsvermögen hoch gefragt.

Das Erlebnisbad wurde vor zehn Jahren eröffnet. Hier gibt es neben der Möglichkeit zum Baden und zum Plantschen, viel Action und Vitalität sowie Spaß für Jung und Alt. So wundert man sich nicht, dass das Europabad bei den Besuchern sehr beliebt ist. Die Gäste kommen nicht nur aus Karlsruhe, sondern auch von Umgebung, ein Drittel sogar aus Frankreich oder aus der Schweiz. Im vergangenen Jahr besuchten rund 474.000 Menschen das Bad um zu Schwimmen, Ausruhen, Saunen oder einfach um Spaß zu haben.

Die Kinder kommen ebenfalls nicht zu kurz, dafür sorgt schon der KAi, der Hai. Im Hai-Club sind rund 3000 Kinder zwischen fünf und zwölf Jahren angemeldet, weil die Mitgliedschaft viele Vorteile garantiert. Für Kids gibt es zudem eine eigene Hai-Webseite, Freikarte für einen Schwimmkurs und vieles mehr.

Rundgang im Europabad

Nach dem Vorstellungsvortrag von Sternagel konnten sich die Teilnehmer am Runden Tisch selbst unter der fachkundigen Leitung von Jens Freiseisen überzeugen, wie sportlich oder gemütlich, je nach dem Wunsch, es im Europabad zugeht. Auch die Sauna-Landschaft mit Kalevala-Sauna, Römerbad oder Schwyzhuus mit verschiedenen Aufgüssen und Entspannung, auf dem Geschäftsführer der Karlsruher Bäder besonderes stolz ist, konnte besichtigt werden.

Viele lassen es sich im Außenbereich des karelischen Saunadorfes samt Gastronomie den ganzen Tag über gut gehen. Die Kalevala-Sauna ist zwar in einem tollen und geräumigen Holzhaus untergebracht, mit Karelien oder mit dem finnischen Nationalepos „Kalevala“ hat die durchaus wohlige und kuschelige Saunalandschaft jedoch wenig zu tun, zudem auch Bauholz nicht aus Skandinavien, sondern aus Sibirien stammt. Der Begeisterung macht dies freilich keinen Abbruch.

Fotos: © Das Baltikum-Blatt / AWSiebert

Mehr Fotos finden Sie ebenso auf unserer Facebook-Seite

Weitere Informationen:
www.karlsruhe-tourismus.de
www.europabad-karlsruhe.de

 

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