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Die Redaktion des Baltikum-Blattes wünscht allen Leserinnen und Lesern frohe Osterfeiertage


An deutschen Flughäfen ist mit Behinderungen zu rechnen

Lufthansa-Flugzeug bei der LandungDie deutsche Gewerkschaft Ver.di kündigte an, am Donnerstag (27. März) im Tarifkonflikt mit den Arbeitsgebern den Druck erhöhen zu wollen. Dies bedeutet, dass die Beschäftigten des öffentlichen Dienstes fast an allen großen Flughäfen in Deutschland am frühen Morgenstunden mit einem Streik anfangen.

Am Flughafen Frankfurt ist deswegen mit Flugausfällen und Reisebehinderungen zu rechnen. Hier soll der geplante Streik zwischen 3:30 und 14:30 statt finden. Lufthansa arbeitet schon an einem Ersatzflugplan. Gestreikt wird aber auch am Flughafen München, Köln-Bonn, Düsseldorf, Hamburg, Hannover und Stuttgart. Die Beschäftigte werden ihre Arbeit dann an Abfertigung der Fluggäste, Gepäckförderanlagen und Wartung niederlegen.

Neben dem Warnstreik von Ver.di haben auch Lufthansa-Piloten mit einem Streik gedroht. Die Gewerkschaft Cockpit gab an, etwa 5400 Flugzeugführer seien streikbereit. Wann es zu einem Arbeitsstillstand kommen sollte, ist noch nicht bekannt. Der Streik soll 48 Stunden vorher bekanntgegeben werden, damit die Reisende umplanen können.

Symbolbild: © Das Baltikum-Blatt / AWSiebert

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