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Litauisches Einbrecherduo in Deutschland festgenommen

Polizeiaufschrift - SymbolbildEin Einbrecherduo aus Litauen ging Bundespolizisten am Morgen des 11. November bei Frankfurt am Oder ins Netz. Die beiden Männer stehen im Verdacht, in ein Wohnhaus in Risskow (Dänemark) eingebrochen zu sein. Die reichliche Beute wurde von Beamten eingezogen.

Die Festnahme erfolgte bei einer Polizeistreife auf der Autobahn 12 als die Beamten bei einer Verkehrskontrolle des VW Passat mit litauischen Kennzeichnen bemerkten, dass sich die Seitentüren sowie die Heckklappe nicht öffnen ließen. Beide Reisende wirkten nervös. Hinter den Seitenverkleidungen der Wagentüren  wurden die Bundespolizisten dann fündig. Sie entdeckten eine Münzsammlung, Gold- und Silberschmuck, fünf Laptops, ein IPad, ein Autoradio, diverse Ladegeräte sowie in Tüten befindliche alte Münzen. Auch eine Quittung über einen Betrag von 21.000 dänischen Kronen wurde aufgefunden.

Erste Ermittlungen ergaben, dass es sich bei der auf der Quittung angegebenen Adresse um ein Wohnhaus in Dänemark handelt. Die dänische Kollegen teilten mit, dass dort in der Nacht zuvor eingebrochen wurde. Weiterhin konnte herausgefunden werden, dass beide Litauer bereits mehrfach wegen besonders schweren Diebstahls polizeilich in Erscheinung getreten waren. Die 29- und 30-jährigen Männer wurden festgenommen und die Beute sichergestellt. Die Landespolizei Brandenburg hat zuständigkeitshalber die weitere Bearbeitung übernommen.

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