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Estland: Polizei- und Grenzschutzamt bekommt Neuzugang auf vier Pfoten

 Welpe Elek in der Armen seiner zuküntigen HundeführerinWelpe Elek in der Armen seiner zuküntigen HundeführerinDas Estnische Polizei- und Grenzschutzamt hat am 17. Januar aus Finnland zwei süße Welpen Deutscher Schäferhunde bekommen. Die zukünftigen Grenzschützer auf vier Pfoten heißen Ego und Elek.

Die beide Hundebabies müssen nur fleißig Patrouillieren lernen. Elek wird sich nun mit der Hundeführerin Kristina Suokask aus der Präfektur Ost die erforderlichen Kenntnisse aneignen.

Ego wurde dem Obergrenzschützer Ain Mangesoo aus der Präfektur Süd zugeteilt. Mangesoo hat schon einen Diensthund Namens Fado. Der siebenjährige Vierbeiner wird bestimmt auch seine Erfahrungen als Grenzschützer an seinen jungen Kollegen weiter geben.Welpe Ego mit seinem neuen HerrchenWelpe Ego mit seinem neuen Herrchen

Die Welpen brachte Polizeimajor Tõnu Tänav nach Estland. Er berichtet, dass die Karriere des Diensthundes mit seiner Sozialisierung und dem Lernen der Grundkommandos beginnt: „Zuerst müssen der Hund und sein Führer sich kennenlernen. Der Vierbeiner wird seinem Dienstherr sein ganzes Leben treu begleiten. Eine starke Bindung ist daher die Voraussetzung für eine gute Ausbildung und spätere Zusammenarbeit,“ so Tänav. „Die Erziehung der Welpen wird den Hundeführern viel Zeit kosten, und so wünschen wir den neuen Diensthunden und ihren Ausbildern eine erfolgreiche Ausbildungszeit, viel Kraft und Geduld.“

In Estland leisten 70 Hunde ihren Dienst. 41 sind deutsche Schäferhunde, 19 belgische Schäferhunde, dazu English Springer Spaniels, russische Jagdspaniels und ein Labrador.

Fotos: Reelika Riimand/Polizei- und Grenzschutzamt Estlands

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