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Die elfte art KARLSRUHE steht in den Startlöchern

Ewald Karl Schrade, Kurator von art KarlsruheEwald Karl Schrade, Kurator von art KarlsruheDie letzten Vorbereitungen für die elfte art KARLSRUHE laufen auf Hochtouren. In einigen Tagen werden die architektonisch preisgekrönten Messehallen und unzählige Kunstwerke der Klassischen Moderne und Gegenwartskunst eine einmalige Symbiose eingehen, wenn am 12. März die Kunstmesse mit Preview und Vernissage (nur für geladene Gäste) ihre Tore öffnet.

Bis zum 16. März laden dann 220 Galerien mit 160 One-Artist-Shows und 21 Skulpturenplätzen die erwarteten 50 000 Besucher ein, die Kunst zu genießen. Präsentiert werden auf der art Karlsruhe Werke, Gemälde, Skulpturen oder Fotografien von über 1600 Künstlern aus aller Welt – eine enorme Vielfalt, die zum Betrachten aber auch zum Kaufen einladen soll.

Dabei werden Galerie Henze&Ketterer aus der Schweiz, Galerie Schrade aus Karlsruhe und Mochental, Galerien Kasten aus Mannheim, Galerie Geiger aus Konstanz, Galerie Mauer aus Frankfurt, Galerie Poll aus Berlin – hier nur einige zu nennen – sein. Nähere Informationen über die Teilnehmer finden Sie auf der Webseite der Messe. Zu sehen und zu erwerben sind die Werke von Künstler wie Ernst Ludwig Kirchner, Emil Nolde, Karl Otto Götz, Uwe Lindau und vieles mehr.

Sonderausstellungen gehören traditionell zum Programm des schönen Kunstevents. Zum einen wird sich auf 400 Quadratmetern die Sammlung des "Stern"-Gründers Henri Nannen erstrecken. Zum anderen prägen die riesigen Lichtinstallationen der Künstlerin rosalie die Aktionshalle und die dm-arena und geben der Messe ein besonderes Bild.

Zu den weiteren Höhepunkten des Kunstevents zählen zwei Preisverleihungen: die Vergabe des Hans Platschek-Preises für Kunst und Schrift am 13. März und die Kür des besten Messeauftritts mit dem art Karlsruhe-Preis des Landes Baden-Württemberg am 14. März.

"Malerei – mehr als ein immer wiederkehrender Trend" ist die Kernfrage des alljährlich stattfindenden ARTIMA art meetings am 13. und 14. März, bei dem der Kunstjournalist Carl Friedrich Schröer sechs Einzelgespräche mit Eske Nannen, Geschäftsführerin der Kunsthalle Emden, Christiane Lange, Direktorin der Staatsgalerie Stuttgart, dem Maler Bernd Zimmer, dem ehemaligen Galeristen und passionierten Sammler Paul Maenz, dem Ausstellungsmacher und Leiter des Johann Jacobs Museum, Roger M. Buergel, sowie mit Franz Ackermann, Künstler und Professor für Malerei an der Kunstakademie Karlsruhe, führt.

Mittlerweile ist die Kunst nicht nur in den Karlsruher Messehallen zugegen, sie hat sich viel mehr über die ganze Stadt ausgebreitet, und so gibt es in der art-Woche eine Vielzahl von kulturellen Highlights in der Fächerstadt. Eine Preview und Vernissage reiht sich an die nächste, zahlreiche Galerien haben Sonderausstellungen und zusätzliche Öffnungszeiten.

So lädt am 13. März, die Staatliche Kunsthalle Karlsruhe zur Vernissage von "Franz Ackermann – Mental Maps". Am Freitag, 14. März, findet die Vernissage in der Städtischen Galerie Karlsruhe zur Ausstellung "Kritische Beobachter" statt und am Samstag, 15. März wird die Julia Stoschek Collection im ZKM eröffnet. Ebenfalls am Samstag findet im Badischen Staatstheater die after art PARTY statt. Die Oper „Tannhäuser“ von Richard Wagner – Bühne und Kostüm stammen von der Künstlerin rosalie – wird am Sonntag im Badischen Staatstheater aufgeführt. Zusammengefasst findet man das Programm in dem neuen Flyer "Art in Karlsruhe zur art Karlsruhe", der unter anderem auf der Internetseite der Messe zum Herunterladen zur Verfügung http://www.art-karlsruhe.de/de/home/homepage.jsp steht.

Wie jedes Jahr steht auch 2014 wieder während der Messe der kostenfreie art-Shuttle bereit. Er bietet Transfer von der art Karlsruhe zur Kunst in Karlsruhe und hält an der Staatlichen Kunsthalle sowie am ZKM. Außerdem pendelt ein Bus-Shuttle zwischen Messe und Hauptbahnhof.

Foto: © Das Baltikum-Blatt / AWSiebert

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