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ARTE zeigt Film über die Hochzeitsbräuche in Estland

Annika und Witali, vor der mittelalterliche Hermannsfestung auf der estnischen Seite des Narva FlussesAnnika und Witali, vor der mittelalterliche Hermannsfestung auf der estnischen Seite des Narva FlussesWenn in Estland der Sommer einzieht, beginnt auch die Hochzeitssaison, denn kaum jemand will im Winter heiraten. Und die Esten lassen sich so einiges einfallen, um eine Hochzeit zu einem unvergesslichen Erlebnis zu machen. Die "360° - GEO Reportage“ mit der Remscheider Filmemacher Michael Schumacher (RS-Film) war bei Hochzeitsvorbereitungen und Feiern dabei.

Gezeigt wird der Film „Frisch vermählt in Estland“ am Sonntag, 12. November, vom Fernsehsender Arte um 19.30 Uhr.

Inhalt: Protagonisten der Reportage sind Witali Penkow (28) und seine gleichaltrige Braut Annika. Die Beiden sind seit sechs Jahren ein Paar und seit zwölf Monaten Eltern von Zwillingen. Weil der Bräutigam russische Wurzeln hat, reagierte Annikas Familie anfangs zurückhaltend auf den Ausgewählter ihre Tochter.

Bei der Durchsicht der Geburtsurkunden und Papiere für das Standesamt, stellt Witali fest, dass er auch deutsche und ukrainische Vorfahren hat. So kommt es auf der Hochzeit in der Grenzstadt Narva, wo die meiste Bewohner russische Wurzel haben zum Aufeinandertreffen verschiedener Nationalitäten.

Foto: © ARTE

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