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Ain Anger in Berlin herzlich empfangen

Ain Anger (links) in der estnischen BotschaftAin Anger (links) in der estnischen BotschaftDer estnischer Opernsänger Ain Anger ist zur Zeit als Boris Godunow an der Deutschen Oper in Berlin zu hören. Die von Modest Mussorgski (1839-1881) im Jahr 1874 uraufgeführte Oper nach dem Drama von Alexander Puschkin hatte am 17. Juni in Berlin Premiere.

Die Oper wurde von Richard Jones inszeniert, Dirigent ist Kirill Karabits.

Nach der Vorführung wurde zu seinen Ehren in der estnischen Botschaft im Berliner Tiergarten ein Empfang organisiert, an dem rund hundert Gäste teilnahmen.

Handlung: Blut klebt an den Händen von Boris Godunow. Vor Jahren gab der Zar, der für den geistig behinderten Thronerben Fjodor I. regiert, den Auftrag den letzten Nachkommen Iwan des Schrecklichen, den Zarewitsch zu ermorden. Da taucht ein Mann auf, der behauptet, Dimitri zu sein.

Ain Anger wurde am 17. Juni 1971 in Kuressaare auf dem Insel Saaremaa geboren. Nach seinem Studium an der Estnischen Musik- und Theaterakademie in Tallinn sang er an der Nationaloper von Estland. Seine internationale Karriere begann 2001 als Solist im Ensemble der Oper Leipzig.

Anger ist verheiratet und Vater von drei Kindern. Er lebt mit seiner Familie in Wien.

Foto: © Merit Kopli

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