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Zusammenstöße in Leipzig: Linksextreme gegen Polizei

Unter der Maske der Antifaschisten suchen Ultralinke überall in Deutschland Gelegenheit, der Staatsmacht Schaden zuzufügenUnter der Maske der Antifaschisten suchen Ultralinke überall in Deutschland Gelegenheit, der Staatsmacht Schaden zuzufügenIn Leipzig kam es am 12. Dezember Medienberichten zufolge zu tätlichen Auseinandersetzungen zwischen Linksextremisten und der Polizei, bei denen 69 Ordnungshüter verletzt wurden. Die Beamten mussten Tränengas und Wasserwerfer einsetzen. 23 Personen wurden festgenommen. Während der Randale wurden fünfzig Polizeiautos beschädigt, von denen vier abgeschrieben werden mussten.

Die Zusammenstöße entluden sich an einer Demonstration gegen einen Aufmarsch Rechtsextremer. An die 150 aus verschiedenen Teilen Deutschlands angereiste Neonazis waren am Samstag durch die Stadt gezogen. Die Polizei war mit 800 Mann vor Ort, denen es gelang, die verfeindeten Gruppen voneinaner zu trennen. Letztendlich entwickelten die Aggressionen sich zu einem Kampf der Ultralinken gegen die Staatsmacht.

Der Leipziger Oberbürgermeister Burkhard Jung sagte, dass der Zwischenfall ihn schockiert habe. „Dieser anarchistische Überfall ist ein Schock. Diese aggressiven Kriminellen, die sich unter der Maske der Antifaschisten verbergen, haben unsere Stadt überfallen“, kommentierte der Sozialdemokrat die Gewaltakte. Gleichzeitig lobte er den Einsatz der Polizei.
(Thomas Michael)

Symbolfoto: © Das Baltikum-Blatt

 

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