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Die Redaktion des Baltikum-Blattes wünscht allen Leserinnen und Lesern frohe Osterfeiertage


USA: Page kritisiert in Sputnik Washingtons Russland-Politik

Cater PageCarter Page ist Gründer des Investmentunternehmens Global Energy Capital LLC und außenpolitischer Berater des Präsidentschaftskandidaten der Republikaner, Donald Trump. In dem russischen staatlichen Propagandamedium Sputnik hat Page einen Gastbeitrag veröffentlicht, indem er Washington beschuldigt, mit der Missachtung von Russlands Interessen eine Verachtungsatmosphäre geschaffen zu haben.

„Russland bleibt der Schlüssel zur Lösung vieler akuter, für Washington geostrategischer Probleme, von Syrien und der Ukraine bis hin zur globalen Energiepolitik. Das kann leicht vergessen werden, da das Atomwaffenproblem technisch ist und eine tiefere Analyse erfordert. Allerdings sollen die Risiken, die mit den Massenvernichtungswaffen verbunden sind, angesichts der Zuspitzung der Beziehungen zwischen Russland und den USA bei den künftigen Debatten in den Vordergrund kommen. Wenn wir die gegenseitige Antipathie beenden wollen, so müssen sie respektvoll und nicht provokativ verlaufen“, so Page.

Die Aussagen von Page, der seit März als einer der fünf außenpolitischen Berater für Hillary Clintons Gegner im diesjährigen Präsidentschaftswahlkampf tätig ist, sind umstritten. Auch Donald Trump selbst hat mit vielen seinen Äußerungen für Irritationen gesorgt. Unter anderem sagte er Ende vergangenen Jahres in Ohio in seiner Jahrespressekonferenz: „Ich habe immer das Gefühl gehabt, dass Russland und die Vereinigten Staaten im Kampf gegen Terrorismus und für den Weltfrieden gut kooperieren könnten – ganz zu schweigen von ökonomischen und anderen Vorteilen.“ Russlands Präsident Wladimir Putin sei seiner Meinung nach ein „schillernder und äußerst talentierter Mensch, ein großer Staatsmann“. (asie/tmich)

Foto: Screenshot / YouTube

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