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Kampf gegen Kinderpornos angesagt

 

Pupengesicht - SymbolbildDie Vereinigten Staaten von Amerika und Großbritannien wollen ihre Nachrichtendienste beim Kampf gegen die Kinderpornographie im Netz einspannen. Beide Länder haben dem britischen Regierungschef David Cameron zufolge eine Arbeitsgruppe eingerichtet, um Personen aufzuspüren, die pornographische Fotos von Kindern austauschen.

Im nationalen Rundfunk BBC brachte Cameron vor, dass die Internetriesen Google und Microsoft seinen Aufforderung gefolgt sind und charakteristische Suchanfragen über sexuelle Handlungen von und mit Kindern abriegeln wollen. Auf diese Weise sollen Hinweise auf kinderpornografisches Material nicht mehr angezeigt werden. Eric Schmidt aus Google kündigte in einem Beitrag in der Zeitung "Daily Mail" an, dass die Suchergebnisse in 150 Sprachen gefiltert werden. Microsoft erklärte, auch seine Suchmaschine Bing werde bei einer Suche nach Begriffen von kinderpornographischen Inhalt angepasste Ergebnislisten zeigen.

Überdies versuchen Google und Microsoft, die Verbreitung von Sexfotos von Kindern zu hindern. Jedes als strafbar eingestufte Bild bekommt einen sogenannten digitalen Fingerabdruck, damit es immer wieder herausgefiltert werden kann, sagte Schmidt. Die Technik dazu will Microsoft liefern. Programmierer von YouTube entwickeln zur Zeit eine analoge Software auch für Videos.

Symbolbild: © Das Baltikum-Blatt / AWSiebert

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