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Homaktivist in Russland verurteilt

 

Sergei AleksejenkoSergei AleksejenkoEin Gericht in Russland hat erneut einen Mann wegen homosexueller Propaganda verurteilt. Darüber berichtet die Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch

Sergei Aleksejenko aus Murmansk ist somit das jüngste Opfer des russischen Gesetzes gegen die Verbreitung homosexueller Aufklärung unter Minderjährigen. Die Hafenstadt Murmansk mit rund 300.000 Einwohnern liegt nördlich des Polarkreises auf der russischen Halbinsel Kola.

Noch bis zum Oktober 2015 war Aleksejenko der Herausgeber der Internetplattform „Maximum“ - einer LGBT-Webseite, die Jugendliche über Homosexualität informierte.

Die Webseite wurde mittlerweile von den Behörden vom Netz genommen und Aleksejenko zu einer Geldstrafe von 100.000 Rubeln (rund 1200 Euro) verurteilt. Zuvor waren seinen Worten zufolge offensichtlich mehrere Anzeigen gegen ihn bei der Polizei eingegangen. (asie/tmich)

Foto: Privat / Human Rights Watch

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