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MDR: Tierschutzverein entlässt rassistisches Vorstandsmitglied

Hund - SymbolbildEin Tierschutzverein in Deutschland beschloss sich von seinen langjährigen Vorstandsmitglied zu trennen. Grund dafür war, dass sich der Mann sich im rechtsextremen Umfeld bewegte, berichtet der Mitteldeutsche Rundfunk (MDR). Der Tierschützer ist noch Mitglied in einer rassistischen, rechtsextremen Glaubensgemeinschaft. Anlass zur Entlassung waren Recherchen des MDR zur Geisteshaltung des Mitglieds, von denen der Tierschutzverein nach eigenen Angaben nichts gewusst hatte.

Dem Tierschutzverein zufolge, so MDR, sind Verbindungen seiner Mitglieder zu Rechtsextremisten nicht tolerierbar. Sie möchten sich nur dem Tierschutz widmen.

Wie können sich Vereine vor Extremisten schützen?
Nach Einschätzung des  Netzwerks für Demokratie und Toleranz in Sachsen-Anhalt gehört es zur Strategie der Rechtsextremen, über gesellschaftliches Engagement Sympathien zu gewinnen. Geschäftsführerin Cornelia Habisch sagte dem MDR Sachsen-Anhalt, viele rechte Gruppen propagierten, in Vereine einzutreten. Das Netzwerk für Demografie und Toleranz rät, in den Vereinssatzungen demokratische Grundwerte festzulegen.

Quelle: Mitteldeutsche Rundfunk (MDR)

Symbolfoto: © Das Baltikum-Blatt / AWSiebert

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