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Staatspräsidentin Kaljulaid: Estland nicht von Ängsten gequält

Estnische Staatspräsidentin Kersti KaljulaidEstnische Staatspräsidentin Kersti KaljulaidDie estnische Staatspräsidentin Kersti Kaljulaid versicherte in einem offenen Brief, dass ihr Land weder Angst vor Flüchtlingen noch vor Nachbarland Russland hat. „Estland setzt den Umsiedelungsprozess der Europäischen Union konsequent um indem es jeden Monat neue Flüchtlinge aufnimmt,“ so Kaljulaid. Der Staatschefin zufolge arbeitet Estland auch hart daran, die Ankömmlinge in die estnische Gesellschaft gut zu integrieren.

Aus Estland, so Kaljulaid weiter, hat sich noch niemand auf die Suche nach besseren Lebensbedingungen oder wärmerem Wetter gemacht. Vor einige Zeit wurde bekannt, dass Schutzsuchende, von den baltischen Nachbarländern Lettland und Litauen aufgenommen, weiter nach Westeuropa gereist sind, in der Hoffnung, zum Beispiel in Deutschland bessere Lebensbedingungen oder höhere Sozialhilfen zu bekommen.

Über Russland schrieb Staatsoberhaupt, dass Estland seiner geografischen Lage bewusst sei und keine Illusionen über die Politik von Kremlchef Wladimir Putin hat. Doch trotz des neuen unberechenbaren Sicherheitsumfelds ist das Land nicht verängstigt.

Der offene Brief war eine Stellungnahme zu einem Artikel des Nachrichtenportals EurActiv, das am Montag 21. November berichtet hatte, die baltische Staaten seien, wie auch Mittel- und Osteuropa von Ängsten vor Einwanderung und Russland geplagt. (asie/tmich)

EurActiv ist ein 1999 von Chritophe Leclercq gegründetes Internet-Nachrichtenportal, das sich ausschließlich Themen mit Bezug zur EU widmet. Die Berichterstattung erfolgt in den jeweiligen Landessprachen der zwölf EurActiv-Netzwerk-Länder. Nach eigener Darstellung es ist das meistgenutzte auf Europapolitik spezialisierte Medienportal. Programmatischer Schwerpunkt der Berichterstattung sind die Debatten der beteiligten politischen Akteure, die den EU-Entscheidungen vorausgehen. (Quelle: Wikipedia)

Foto: © Rene Riisalu / Präsidialamt

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