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Deutschland stärkte die Rechte der gleichgeschlechtlicher Paare

Spielende Kinder - SymbolbildDas deutsche Parlament hat die Rechte homosexueller Paare gestärkt. Künftig dürfen Schwule und Lesben in eingetragenen Lebenspartnerschaften das bereits angenommene Kind ihres Partners ebenfalls annehmen. Damit setzte der Bundestag am 22. Mai ein Urteil des Bundesverfassungsgerichts in Karlsruhe um. Die Verfassungsrichter kritisierten im Februar 2013, dass die sogenannte Sukzessivadoption bis dato nur heterosexuellen Ehepaaren vorbehalten war.

Die deutsche Parlamentarier haben nun "Eins-zu-eins“ das Urteil der Karlsruher Richter umgesetzt. Die Opposition hält das Gesetz für nicht ausreichend. So stimmten Linke und Grüne gegen das Reglement und forderten das volle Adoptionsrecht für gleichgeschlechtliche Paare. Eingetragene Lebenspartnerschaften haben auch nach der jetzt beschlossenen Neugestaltung keine Möglichkeit, gemeinsam ein Kind zu adoptieren. Die CDU ist gegen eine volle Gleichstellung. Laut Meinung der Christdemokraten sei es immer noch nicht hinreichend geklärt, welche Auswirkungen die Adoption auf das Kindeswohl haben kann.

Symbolfoto: © Das Baltikum-Blatt / AWSiebert

 

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