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Maxima in Lettland hat sich von der Tragödie noch nicht erholt

 

Präsident Lettlands, Andris Bērziņš, gedenkt der Opfer des UnglücksPräsident Lettlands, Andris Bērziņš, gedenkt der Opfer des UnglücksDie Einzelhandelskette Maxima in Lettland hat sich vom Tragödie in dem Supermarkt in Riga am 21. November 2013 noch nicht erholt. Bei dem Einsturz des Daches von dem Einkaufszentrum im Wohnbezirk Zolitūde wurden 54 Menschen getötet. Die Wirkungen der menschlichen Katastrophe bleiben noch lange bestehen, sagte der Pressesprecher von Maxima Latvija, Jānis Beseris, der baltischen Nachrichtenagentur BNS.

Beseris zufolge hat die Tragödie berechtige Kritik gegen das Unternehmen mit sich gebracht. Die Menschen haben in der Sozialnetzwerken die Mitbürger zu einem Boykott der Einzelhandelskette aufgerufen, dessen Wirkung immer noch spürbar sei.

Doch dias Unternehmen will trotz Katastrophe, der sehr vielen Menschen das Leben kostete, in die Zukunft blicken. Maxima wird auch in diesem Jahr weiterhin die Opfer unterstützen, aber auch Sicherheit, Arbeitsbedingungen und -Werte verbessern. Priorität sei, das verlorene Vertrauen der Verbraucher zurück zu gewinnen, sagte Beseris.

Foto: © Präsidialamt Lettlands

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