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Rettungsarbeiten in Riga gehen weiter, keine weiteren Vermissten gefunden

Altar mit Kerzen - SymbolbildAm Donnerstag Abend (21. November) ist das Dach des Einkaufzentrums in Rigaer Stadtteil Zolitūde eingestürzt und zahlreiche Menschen unter schwere Bautrümmern vergraben. Die Zahl der Toten ist auf 54 beziffert worden (Stand am Sonntag um 15:45 örtliche Zeit). Heute sind die Rettungsarbeiten nach kurzen Pause in der lettischen Hauptstadt wieder aufgenommen worden. Obwohl 13 Personen noch vermisst werden, konnten die Helfer bis jetzt keine weiteren Verschollenen finden.

Inzwischen hat das Innenministerium Lettlands die Liste mit der Namen der Personen veröffentlicht, die die Tragödie nicht überlebt haben. Unter der Verstorbenen sind keine Kinder. Jüngste Opfer ist geboren 1990, Älteste 1933. Ihr Leben hat auch junge bekannte lettische Künstlerin Daina Skadmane (23) verloren, sie war in Einkaufzentrum mit ihren Vater, der ebenfalls den Einsturz des Daches nicht überlebt hat.

Ab Samstag wurde in Lettland dreitägige Trauer ankündigt. Auch Nachbarländer Estland und Litauen zeigen mit Trauerbänder besiegelten Fahnen ihre Solidarität und Trauer mit Letten.

Während des Einsturzes haben ihr Leben folgende Personen verloren. Das Baltikum-Blatt spricht den Angehörigen tiefstes Beileid aus.

Symbolfoto: © Das Baltikum-Blatt / AWSiebert

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