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Möbelgigant IKEA kauft im Baltikum Wald

Holzstamm - SymbolbildDer schwedische Möbelgigant IKEA will mehr Kontrolle beim Rohstoff Holz und kauft deswegen auch in den baltischen Staaten neue, mit Wald bedeckte Grundstücke. Vor kurzem hat das Einrichtungsunternehmen in Estland, Lettland und Lettland fast 4047 Hektar Wald erworben.

Anfang Juli hat sich die skandinavische Firma noch Rechte für Wald in Rumänien gesichert. Laut IKEA will der sich Möbelriese mit den Waldeinkäufen nachhaltig günstiges Holz auch in der Zukunft sichern. Im Baltikum hat die weltweit agierende Firma nicht vor, die Bäume schon zu fällen.

Im letzten Jahr hat die IKEA rund 530 Millionen Kubikmeter Rundholz für ihre Möbelproduktion verbraucht. Doch die Holzpreise werden in den nächsten Jahren hoch gehen, denn die Zahl der Weltbevölkerung steigt und für die Energieproduktion wird zudem immer mehr Biomasse benutzt.

Vor drei Jahren wurde bekannt, dass das Unternehmen bis zum Jahr 2020 den Verkauf zweifach, es sind 50 Milliarden Euro, steigern will. Bei der Produktion wird das Möbeldesign so gestaltet, dass das Holzstück möglichst optimal genutzt werden kann.

Foto: © Das Baltikum-Blatt / AWSiebert

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