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Drei Letten wegen Kokaintransport in Estland festgenommen

Estnische Polizei - SymbolbildEstnische Polizei - SymbolbildIm vergangenen Woche haben die Beamten des estnischen Finanz- und Zollamtes auf dem Tallinner Flughafen einen lettischen Staatsbürger festgenommen. Er kam nach Estland aus Argentinien. Der Mann versuchte in seinem Körper fast ein Kilogramm Kokain über die Grenze bringen. Wegen des Verdachts den Rauschgifttransport organisiert zu haben, wurden noch weitere zwei Letten verhaftet.

Bei einer Routinekontrolle verdächtigten die Zollbeamten den Mann, narkotische Substanzen bei sich zu haben. Sie brachten den Letten in ein Krankenhaus, wo die Ärzte feststellten, dass der Lette in seinem Körper verdächtige Pakete mit sich trägt. Nachdem bei dem Mann der Stuhlgang eingeleitet wurde, kamen aus seinem Leib 37 kleine Pakete heraus, die insgesamt 938 Gramm eines flüssigen Stoffes beinhalteten. In einem Schnelltest stellten die Beamten fest, dass es sich um Kokain handelte. Es hätte schon gereicht, wenn ein Paket geplatzt wäre, es hätte den augenblicklichen Tod des Rauschgiftkuriers bedeutet.

Alle drei Letten sitzen jetzt in Untersuchungshaft. Laut Staatsanwaltschaft ist jedoch die Zahl der Körpertransporte in den letzten Jahren deutlich gesunken. Das etwas mit Reisenden nicht in Ordnung ist, merken die Zollbeamten vor allem daraus, dass die von kriminellen Organisation angestellte Kuriers sich seltsam verhalten.

Symbolfoto: © Das Baltikum-Blatt / AWSiebert

 

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