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US-Senator John McCain besucht baltische Staaten

Die litauische Präsidentin Dalia Grybauskaitė empfängt die US-SenatorenDie litauische Präsidentin Dalia Grybauskaitė empfängt die US-SenatorenDer republikanische US-Senator John McCain besuchte die baltische Staaten. McCain, ein bekennender Freund des Baltikums, nutzte seinen Besuch, um die baltischen Staaten erneut zu ermahnen, mehr Geld für ihre Streitkräfte auszugeben. Vor allem müssten Lettland und Litauen deutlich mehr leisten, so der US-Politiker und Gegenkandidat von Staatspräsident Barack Obama für die Republikanische Partei bei der Präsidentschaftswahlen 2008. Der Ziel der Reise war die moralische Unterstützung der Staaten, die wegen des Russlands Konflikts mit der Ukraine besorgt sind, selbst in einen ethnischen Konflikt hineinzugeraten.

McCain fordert baltische Staaten auf, mehr Geld für das Militär zu investieren
Wie bereits berichtet, soll das westliche Militärbündnis NATO in Zukunft zwei Flugbasen im Baltikum benutzen. Doch die frühere Sowjetluftbasis in Ämäri, 30 Kilometer südwestlich der Hauptstadt Tallinn, ist bis zum geplanten Eintreffen einer dänischen Kampfflugzeugstaffel noch nicht fertig. Es fehlt noch am Personal und es besteht ein Unterkunftsproblem. Doch man arbeitet emsig an einer Problemlösung. Ämäri soll die bereits seit 2004 als NATO-Stützpunkt in Šiauliai (Nord-Litauen) dienende Basis entlasten.

Am Montagabend (14. April) hatte McCain im estnischen Fernsehen Kremlchef Wladimir Putin in scharfen Worten kritisiert und versichert, dass die USA ihre NATO-Partner unter keinen Umständen im Stich lassen würden. Der Senator für den Bundesstaat Arizona wurde auf seiner Reise von zwei US-Senatsabgeordneten, John Barrasso und John Hoeven, begleitet. Die Delegation besuchte auch Moldawien und Norwegen.

Foto: © R. Dačkus / Präsidialamt Litauens

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