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EU

Brüssel verlängert Sanktionen gegen Russland, Putin startet Militärmanöver

Europäisches Parlament in StraßburgEuropäisches Parlament in StraßburgDie Europäische Union (EU) hat wegen der anhaltenden Ukraine-Krise am Montag (14. September) die Sanktionen gegen Russland mit Vermögenssperren und Einreiseverboten bis zum 15. März 2016 verlängert.

Unter den Betroffenen 149 Personen sind mehrere Vertraute von Kremlchef Wladimir Putin, die zur Verschärfung des Ukraine-Konflikts beigetragen haben. Dazu sind Zwangsnahmen gegen russische russische Staatsbanken, den Import und Export von Rüstungsgütern sowie die Öl- und Gasindustrie des Landes gerichtet.

Seit dem militärischen Konflikt in der Ostgebieten der Ukraine haben die Spannungen zwischen Moskau und dem Westen zugenommen. Der Kreml will seine Stärke demonstrieren und hat mit seiner Armee am Anfang der Woche sein größtes Militär-Manöver in diesem Jahr gestartet. An der Übungen nehmen nach Angaben des russischen Verteidigungsministeriums rund 95.000 Soldaten aus Heeres-, Marine- und Luftwaffeneinheiten teil. Das Manöver findet an 20 Orten Russlands statt.

Foto: © Das Baltikum-Blatt / AWSiebert

 

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